Gute Wunschzeiten für Peter und John
Zur Formsteigerung suchten Peter und ich uns den Gredinger Viertelmarathon im schönen Altmühltal aus. Nur der Start ist nicht mehr im historischen Stadtkern, sondern neben dem Sportheim des TSV Greding. Größtenteils ist die wellige Strecke aber wie bisher bis eben auf den Start und einen zusätzlichen Zweig mit Wendepunkt. Trotz Start um 10 Uhr (aber eben nicht um 8 wie in Altdorf) war die ansteigende Hitze auf der von der Sonne ungeschützten 5,3 km langen Runde zu merken, die von den letzten Hitzetagen schon gut aufgewärmt war. Dazu kam ein sehr böiger warmer Wind, gefühlt immer als Gegenwind. Ich war ältester Teilnehmer aller Wettbewerbe.
Erfolgreicher Ultra-Einstand von Olaf im alpinen Gelände
In Davos wagte sich Olaf zum ersten Mal auf die Ultra-Strecke, gleich beim schweren X-Trail (68 km/2670 HM) im alpinen Gelände, das er ja so sehr schätzt. Natürlich war er als versierter Marathonläufer gleich wieder erfolgreich. Hier sein Bericht:
Philip verfehlt im Endlauf sein Ziel
Beim Halbfinale hatte sich Philip problemlos fürs Finale qualifiziert. Allerdings war es nicht so souverän, wie es angesichts seiner Leistungsstärke zu erwarten war. Beim Rennverlauf im Finale sah es so aus, dass Philip (#311) zwar im Ansatz versuchte, gleich nach dem Start an den Hauptkonkurrenten dranzubleiben (um auf den letzten 300 m seine Endschnelligkeit auszuspielen). Aber schon nach ...
Roger bleibt cool und wird im 5. Versuch Bayerischer Meister
Sehr selbstbewusst startete Kugelstoßer Roger in Aschaffenburg, denn sein bester Wurf in Essingen war in die Nähe der 13 m geflogen und hatte ihn schon bei der Meldung zu dieser Bayerischen Meisterschaft auf Platz 2 eingebucht. Dabei war er nur 13 cm unter der gemeldeten Bestweite von 12,96 m des Aschaffenburgers Rolf Stockum und ganze 42 cm weiter als der vielseitige Gregor Schweter (Würzburg), der aber auch bei Diskus-, Hammer- und Speerwurf glänzte.
Gertruds erfolgreicher Nachschlag in RUNdersacker
Gertrud schildert:
Ich konnte es nicht lassen, eine Woche nach der WM die Weinberge in Randeracker bei angenehmen Temperaturen hochzustürmen. 7,5 km mit 140 Höhenmeter mit Start im historischen Ortskern des Weinörtchens lockten mich.
Ausgelaugt am Start
Nein, "das war nicht mein Tag". Schon vor 21 Jahren lief ich (damals mit den Brüdern Freudenberger) dort, hoch motiviert. Zum 30-jährigen Jubiläum vor 10 Jahren hatte ich etwas zusammengeschrieben fürs Programmheftchen des Heimatvereins und. Und jetzt zum 40. wollte ich nicht fehlen. Beim 12. Start in Weisendorf war ich diesmal jedoch schlecht vorbereitet, hatte zu wenig "Substanz": zu "dünner" Salat am Vorabend (fehlende Kohlehydrate) und kurz zuvor zu hart trainiert. Klar, so konnte ich nur müde hinterher laufen. Gerade bei den Steigungen, besonders der zur Hochstraße gegen Ende fehlte mir diesmal die Kraft. Das hatte ich mir anders vorgestellt, einfach nicht mein Tag!
Gertrud ist Berglauf-Weltmeisterin W65 in 2026
Das war ihr großes Saisonziel, die Berglauf-Weltmeisterschaft für Senior(inn)en im tschechischen Riesengebirge. Da wurden drei Läufe angeboten: 1. Kurzstrecke bergauf, 2. Langstrecke (bergauf und bergab) und 3. Kurzstrecke (bergauf und bergab). Für die ersten zwei hatte sich Gertrud angemeldet und sich natürlich die größten Chancen bei der Langstrecke ausgerechnet.
Gertrud berichtet:
Oli mit Klassezeit auf Platz zwei
Metropolmarathon ist für Oli ein Muss, auch da er z.B. "direkt" vor der Haustür startet (Entfernung 500 m). Bei seiner dritten Teilnahme (2024 Platz drei, 2025 Platz zwei) wollte Oli diesmal endlich gewinnen. Und die Bedingungen mitten im Sommer waren bestens: wenig Wind und angenehme Temperaturen versprachen schnelle Zeiten.
Roger Müller hat die DM-Quali-Weite mit 12,83 m im Griff
Bereits bei seinem ersten Wettkampf in Essingen konnte sich Roger über seine gute Form nach seinem intensiven "Wintertraining" freuen. Denn alle seiner Würfe übertrafen die DM-Quali 12 m deutlich.
Vorbereitungslauf am Freitagabend
Zwei Wochen vor der von ihr geplanten Teilnahme an der Berglauf-WM verzichtete Gertrud schweren Herzens auf den Metropolmarathon und suchte sich stattdessen den Krackenlauf aus mit der für Gertrud passablen Streckenlänge von 7,5 km.








